Lyrik

Zu Ende

Zu Ende *********** Zu Ende. Das Spiel ist vorbei. Keine neue Runde, keine neue Chance. Bis hier hin ging’s und ab hier geht’s auch nicht weiter. Es ist vorbei. Kein Kämpfen mehr, keine Qualen. Ruhe. Endlich. Ende. Ist auch immer ein Anfang.

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Lyrik

Des nachts

Es ist dieses Gefühl, sich nachts im Bett auf die Seite zu drehen und jemanden zu spüren. Der langsame und friedliche Atem, der ein wenig länger ausatmet, wenn man seinen eigenen Arm um die Person legt, als würde sie es bemerken, dass da jemand ist, der sie liebt, obwohl sie schläft. Dieser Moment, in dem alles so wunderbar erscheint, alles so ruhig, friedlich unantastbar; unendlich ist es, wenn jemand nachts neben einem liegt und langsam und dicht neben Dir atmet. So ruhig. So wunderbar friedlich. Es ist das Gefühl, das man hat, wenn diese Person seinen Arm um einen legt und Dir mehr im Schlaf, als wach einen Kuss auf die Wange gibt um eine Sekunde später wieder fest zu…

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Lyrik

Tränen

Es war Nacht. Kalt. Stürmisch. Und nass. Doch das hielt ihn nicht auf. Ein Feuer, heißer, als ein Vulkan und ewiger, als die Hölle brannte in ihm. Unter seinem Fuß gab das alte Moos nach; ein paar Zweige knackten. Dann sah er sie. Und er spürte, wie sich die Sehnsucht, die so riesig war, ihn bedrückt hatte.; wie eine Last von ihm abfiel, die er so nie zuvor gespürt hatte. Er ging auf sie zu und sie lächelte ihn an. Wartete auf ihn und empfing ihn mit einer Umarmung, die erlösend für beide war. Er streichelte ihr Haar und küsste sie auf die Stirn. Dann fing sie an zu weinen und er wollte ihr Tränen wegküssen. Doch nun weinte auch…

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