Zusatzseiten

Aus dem Kopf eines kreativen Geistes

…oder wie ein Gedicht „passiert“. „Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung ändern können“ Und so sind die lieben Gedanken nicht nur frei, sondern auch unaufhaltsam und vor allem unberechenbar. Darum ist es für Leute, wie uns, wichtig IMMER etwas zum Schreiben dabei zu haben. Kugelschreiber – Check! Zettel… öhm…nun gut. Dann muss halt ein Taschentuch herhalten. Davon habe ich krankes Huhn nämlich gerade immer genug dabei… So also entsteht ein Gedicht. Man starrt gedankenverloren an die Decke des Zuges. Man wippt zur Bewegung des Wagongs hin und her und sinniert über vergangene Stunden und Dinge. Über das ,was kommen kann, soll oder eben nicht. Und dann springt einem eine einzige Zeile in den Kopf, die so schön…

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Neues altes Blog wird öffentlich

Okay… so wirklich neu ist das Blog jetzt nicht- zugegeben. Aber die wenigsten kannten ihn. Mein Blog „Wind und Regen“ diente mir als anonymer Schreiber dazu, Gedichte und andere lyrische Ergüsse zu schreiben, ohne dabei zuzugeben, dass ICH es bin, der da vor einem die Seele ausschüttet. Das hat nun ein Ende, denn ich werde Wind und Regen zukünftig zu meinem Schreiberblog machen und Einträge über Christhulhu-Twiter veröffentlichen. Warum? Weil ich es kann? Weil ich Lust drauf hatte? Oder weil ich einfach das eine vom anderen trennen wollte. Sucht euch etwas aus. Vorerst habe ich zu den dort veröffentlichtenWerken auch noch jene importiert, die ich hier auf ElPs Welt veröffentlicht hatte, samt Kommentaren und so weiter. Weitere werden nach und…

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Stöckchen, Zusatzseiten

[Blogstöckchen] Gegensätze

Auf M00nicas Blog habe ich ein von ihr kreiertes Stöckchen gefunden, dass mich zu meinem Stöckchen-Einstand bewegt hat. Bisher habe ich kein vergleichbar interessantes gefunden und ich wünsche mir, dass die gute noch mehr so fabelhafte Stöckchen-Ideen hat, die einfach mal vom 08/15-Steckbrief abweichen. „Aufgabe ist nun, für sich bedeutsame Worte um die fett markierten Gegensatzpaare zu bauen.“ Wahre Liebe kommt mir, je älter ich werde, immer utopischer vor. Irgendwann wird alles eher Abhängigkeit oder Bequemlichkeit. Oder eine Mischung aus beidem. Hass ist ein starkes Wort, das fast schon inflatiös benutzt wird. Viel zu wenig denkt man darüber nach, was es eigentlich wirklich heißt, zu hassen. Kurioser Weise kann ich oft besser schlafen, wenn es hell ist. Wenn ein Lampfe…

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Zusatzseiten

Ich schwimme im Mainstream!

Nun ja – eigentlich habe ich ja nie den Anspruch erhoben, nicht mainstreamig zu sein. Aber irgendwie… irgendwie erhebt doch jeder insgeheim den Anspruch an sich selbst, oder? Nun ja – diese Zeit ist spätestens bei mir Vorbei gewesen, als ich Twitter beitrat und anfing über eher Belangloses aus dem Alltag zu schreiben. Und jetzt – jetzt schwimme ich so richtig im Fluss – im Mainstream. Meine „About me„-Seite ist nun kommentierbar. Ich habe mich bei formspring angemeldet, wo mir Fragen aller Art gestellt werden können, die ich auch nach bestem Gewissen beantworten werde. Ich mache jetzt auch diese Blog-Stöckchen, die jetzt offenbar so „in“ sind, weil sie gaz offensichlich einfach Lückenfüller sind. Und alles wird natürlich automatisch über meinen…

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Kaffee schwarz, bitte… nee weiß… bunt!

Ein Gedanke, der mir schon seit einiger Zeit durch den Kopf geht, ist der, warum man sich immer festlegen muss. Ich meine ehrlich: Ich sitze zum Kaffee bei meinen Eltern und bekomme einen Kaffee eingegossen. Ich: „Bitte nur halbvoll. Ich mach mir noch Milch und Zucker rein.“ Entgeisterte Blicke. Ich: „Was?!“ Muddi: „Ich dachte immer, du trinkst den schwarz.“ Warum muss man sich bei Kaffee eigentlich festlegen? Ich kenne niemanden, den seinen Kaffee mal so und mal so trinkt. Alle „immer bunt“ oder „immer weiß“ oder eben „immer schwarz“. Welchen Sinn hat das? Ich hab halt mal Bock auf Kaffee schwarz. Mal aber eben auch auf Kaffee bunt (Milch und Zucker) Vielleicht ist es ja die macht der Gewohnheit, eben…

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Göttliches Burnout

Neubrandenburg, 16. April 2010, 11:28 Ich sitze im Unterricht. Und ohne Hohn muss ich sagen, dass es einfach so verdammt langweilig und schleppend voran geht. Keiner hat mehr Lust; weder Lehrer, noch Schüler. Großer Gott! Und ich vertreibe mir die Zeit mit Twittern vom Handy aus. Gott… ob der auch twittert? Ich meine… geht Gott mit der Zeit? Eigentlich schon, oder? Gott ist doch immer und überall. Also auch jetzt im Moment im Twitter. Und wenn er ständig und immer im Twitter, Facebook, MeinVZ und Co. Ist, ist er dann internetsüchtig? Aber ich glaube, das ist für Gott alles nur Bewältigungstherapie. Schließlich hat der ne Menge zu tun. Und wenn Gott zeitlos ist und damit auch zeitgenössisch, dann hat er…

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Was für ein Wochenende…

Für alle, die mich in nächster Zeit sehen oder erleben sollten, möchte ich eine kleine Erklärung anhand meines Erfahrungsbrichtes des letzten Wochendes schreiben, um zu verhindern, dass in meine Erscheinung als Fast-Zombie flasche Dinge interpretiert werden. Versteht mich nicht falsch! Das Wochenende war ein absoluter Hammer und hat jede Menge Spaß gemacht. Dennoch war eben aber eben auch ansprengend und hat durchaus seine Spuren hinterlassen… ^^ Es fing alles am Donnerstagabend an, als ich gegen 2 Uhr nachts gerade die zehnte Folge von „Eli Stone“ auf meinem Laptop ausmachen wollte. Da krabbelte DIE MUTTER ALLE KANALSPINNEN in einem schönen Weberknecht-Braun, seelenruhig und rotzfrech mit verdammt dickem Hintern, über meine Laptoptastatur. Schneller als ein gölter Blitz stand ich außerhalb meines Bettes…

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Krieger des Lichts

Eigentlich wollte ich zu untenstehenden Titel von der Band Silbermond einen eigenen Text schreiben. Zu den Kriegern des Lichts. Der Text sollte Mut machen und jene Leute aufrufen, den Mut nicht zu verlieren und trtz aller Hindernisse weiter zu gehen, für ihre Sache einzustehen und über Grenzen zu gehen. Selbst, wenn sie hin und wieder zu Boden geschleudert werden, rappeln sie sich immer wieder auf und gehen weiter. Weiter über Grenzen um neue Horizonte zu finden und zu erweitern. Sie springen über ihren Schatten und treiben sich immer weiter an. Sie sollen ihre Fehler erkennen, doch sie nutzen um an ihnen zu wachsen. Sie sollen keine Angst haben, ihre Schwächen zuzugeben, denn nur so kann man sie überwinden. Sie sollen…

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